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Allgemeine Geschäftsbedingungen & Schulordnung

„April 2019“

1.01) Die Anmeldung bzw. der Ausbildungsvertrag wird persönlich bei gleichzeitiger Bezahlung der Anmeldegebühr oder Anzahlung geschlossen.

1.02) Der Teilnehmer verpflichtet sich durch seine Unterschrift, das gesamte Schulgeld zu bezahlen. Kündigt der Teilnehmer den Ausbildungsvertrag, so berechnet die Schule folgende Stornogebühren: Bei einer Kündigung bis 2 Monate vor Kursbeginn sind 20% der Ausbildungsgebühr sowie die Anmeldungsgebühr zu tragen. Bei einer Kündigung unter 2 Monaten vor Kursbeginn sind 80% der Ausbildungsgebühr sowie die Anmeldungsgebühr zu tragen. Ab Ausbildungsbeginn ist die Ausbildungsgebühr, unabhängig der Begründung einer Kündigung, in voller Höhe zu bezahlen.

1.03) Die Gebühren sind auch dann in voller Höhe zu bezahlen, wenn die Ausbildung nicht oder nur teilweise besucht wird auch wenn die Unterbrechung gesundheitlich begründet ist.. Wird der Unterricht durch ärztlich attestierte Krankheit versäumt, sind die Zahlungen weiter aufrecht zu halten und wir bieten dem Schüler an, im nächsten laufenden Semester den versäumten Unterricht ohne erneute Berechnung oder Aufwendungszahlungen zu besuchen bzw. die Ausbildung neu zu beginnen. Unterrichtswiederholungen die nicht gesundheitlich begründet und attestiert sind werden dem Schüler zu Sonderkonditionen angeboten.

1.04) Die Ausbildungskosten sind grundsätzlich in voller Höhe vor Ausbildungsbeginn zu bezahlen. Eine monatliche Zahlung der Ausbildungskosten wird nur in Sonderfällen gestattet. Hierfür ist zumindest eine Anzahlung in nennenswerter Höhe Voraussetzung. Der Restbetrag kann dann jeweils bis zum 03. eines Monats in Teilbeträgen bezahlt werden. Es handelt es sich hierbei nicht um einen Kredit- bzw. Abzahlungsvertrag. Bei nicht rechtzeitiger Zahlung kommt der Teilnehmer in Verzug, ohne dass es einer weiteren Mahnung bedarf. Zwei ausstehende Monatsbeiträge berechtigen die Schule zur Einforderung der gesamten Restsumme. Bei Schulgeldzahlung durch Dritte, in der Regel die Eltern, verpflichten sich diese gesamtschuldnerisch zur Zahlung der gesamten Ausbildungskosten, auch wenn der Teilnehmer während der Ausbildung die Volljährigkeit erlangt. Die Schule ist berechtig, ausstehende und bereits einmal angemahnte Forderungen einem Anwalt oder Inkassobüro zu übergeben, zu Lasten des Zahlungspflichtigen. Zeugnisse und Zertifikate werden erst nach vollständiger Bezahlung der Ausbildungskosten ausgehändigt.

1.05) Die Schule ist bei ausstehenden Zahlungen berechtigt, dem Teilnehmer kurzfristig die Teilnahme am Unterricht zu verwehren bis ein Zahlungsausgleich erfolgt ist. Nur bei regelmäßiger und vollständiger Bezahlung der Schulgebühr besteht Anspruch auf Teilnahme an den Prüfungen. Zeugnisse und Zertifikate werden erst nach vollständiger Bezahlung ausgehändigt.

1.06) Der Teilnehmer versichert durch seine Unterschrift, dass er bei Vertragsabschluss keine gesundheitlichen Störungen und dermatologische Allergien hat, welche das Absolvieren der Ausbildung behindern könnte. Ein Gesundheitszeugnis ist zu Beginn der Ausbildung vorzulegen.

1.07) Bei einer Ausbildungsbelegung unter 6 Teilnehmern ist die Schule berechtigt, die Verträge dieses Semesters zu stornieren. Der Schüler kann in diesem Fall entscheiden, ob er das nachfolgende Semester besuchen möchte oder ob er seine geleisteten Zahlungen zurückerstattet haben möchte.


2.01) Im praktischen Unterricht (Gesichts- und Ganzkörperbehandlungen, Enthaarungen, Fußpflege, Maniküre, Make-up) behandeln sich die Teilnehmer gegenseitig. Dies ist ein elementarer Sachverhalt. Es ist im praktischen Unterricht nicht möglich auf diese Regelung zu verzichten. Mit ihrer Unterschrift erklärt der Teilnehmer sein Einverständnis. An unserer Schule besuchen auch Männer die Ausbildung zum Kosmetiker und nehmen am praktischen Unterricht teil.

2.02) Nur mit entsprechender Arbeitskleidung kann am praktischen Unterricht teilgenommen werden. Diese hat entsprechend sauber und ordentlich auszusehen. Für den praktischen Unterricht ist es in Bezug auf einen reibungslosen Ablauf des Unterrichts wichtig, dass die Schüler ihr Arbeitsmaterial komplett dabeihaben und pünktlich zum Unterricht erscheinen.

2.03) Piercings sowie Schmuck darf während der praktischen Ausbildung nicht getragen werden.

2.04) Lange Haare müssen während dem praktischen Unterricht zusammengebunden werden.

2.05) Die Fingernägel sind während der gesamten Ausbildungszeit kuppenbündig kurz zu halten. Das Tragen von Kunstnägeln ist während der Grundausbildung nicht gestattet

2.06) Handys sind in den Unterrichtsräumen auszuschalten Das Aufnehmen, mitschneiden von Unterrichtseinheiten ist strengstens untersagt. Fotografieren in den Schulräumen ist nur mit Genehmigung gestattet.

2.07) Das Essen und Trinken ist in den Unterrichtsräumen sowie während der Unterrichtszeit nicht erlaubt. Hierfür stehen die Pausen und der Aufenthaltsraum zur Verfügung. Die Teilnehmer verpflichten sich die Schulungsräume, Aufenthaltsräume und Arbeitsgeräte, nach Unterrichtsende sauber und ordentlich aufgeräumt zu hinterlassen. Sind einem Schüler mutwillige oder vorsätzliche Beschädigungen nachzuweisen, macht er sich schadenersatzpflichtig.

2.08) Während der Ausbildung kann es zu Fotoshootings oder auch Videoaufnahmen über Behandlungsabläufe, Schulabläufe usw. kommen. Der Vertragspartner willigt hiermit in ein uneingeschränktes Nutzungsrecht der Aufnahmen zu Werbezwecken in Printmedien sowie dem Internet gegenüber der Kosmetikschule ein. Möchte der Vertragspartner dies nicht, hat er selber dafür Sorge zu tragen, dies bei entsprechenden Aufnahmen zu kommunizieren und sich der entsprechenden Situation zu entziehen.

Kosmetikakademie Jäger, April 2019